China | Praesident Hu Jintao, der Schein truegt !

März 31, 2008 by prenzlmaler

Chinas Präsident Hu Jintao, Präsident der chinesischen Besatzungsmacht in Tibet, hat für alle Welt das olympische Feuer auf dem Platz des himmlischen Friedens, dem Platz, wo Studenten den himmlischen Frieden durch Todesschüsse kennen lernten, entzündet.

Noch nicht gelöscht sind das Feuer auf Zivilisten Tibets und das Aushungern von Mönchen. Und als Übervater prangt der große Mao, dieser Mao Zedong oder Mao Tse-tung, vor roten Propagandafahnen des Riesenstaates dauerhafter Menschenrechtsverletzung.

Nun sollen wir uns freuen, dass ausgerechnet aus diesem menschenverachtenden Land der Fackellauf rund um die Welt geht und am Dienstag in Kasachstan seine erste Station nehmen wird.

Wenn ich an China denke, wird mir mulmig in der Magengegend.

FREE TIBET !!!

LG Dieter Raedel.

GOLD FUER CHINA ! FREIES SCHIESSEN !

März 30, 2008 by prenzlmaler

Wie mir soeben mitgeteilt wurde, hat die Volksrepublik China bereits eine Goldmedaille im freien Schießen erhalten, noch bevor den Besatzern das olympische Feuer unterm Arsch brennt.

Dieter Raedel.

P.S.: Mein Beileid für die Schießscheiben !

Julius Schnorr von Carolsfeld Ehrung 26.03.2008

März 26, 2008 by prenzlmaler

Dieter Raedel Malerehrung. Science of Art. Künstlerehrung. Verbreitung von Kunstwissen. Schnorr von Carolsfeld am 26. März.

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Julius Schnorr von Carolsfeld

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geboren am 26. März 1794 in Leipzig

gestorben am 24. Mai 1872 in Dresden

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Bedeutender deutscher Landschaftsmaler.

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Gehörte den Nazarenern an und war Mitglied der Lukasgilde.

1827 Professur in Dresden und gleichzeitig Direktor der Gemäldegalerie.
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LG Dieter Raedel.

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Angehängtes Bild lt. Wikipedia “public domain“.

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Ruth im Feld des Boaz

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Prenzlauer Berg Wasserturm | von Dieter Raedel

März 26, 2008 by prenzlmaler

Der Wasserturm vom Prenzlauer Berg diente als Wahrzeichen und wurde 1877 errichtet. Er befindet sich im südlichen Teil des Prenzlauer Berges im so genannten Kollwitzviertel. Der Wasserturm, in der Nähe der Synagoge befindlich, ist zur Rykestraße ausgerichtet, die in die Danziger Straße, der ehemaligen Dimitroffstraße, mündet.

Der Wasserturm wird von folgenden Straßen umgeben: nördlich die Knaackstraße, südlich die Belforter Straße, westlich die Diedenhofer Straße und östlich die Kolmarer Straße.

Im Wasserturm befinden sich Wohnungen. Bis 1952 war er als Wasserspeicher in Betrieb. Der zum Wasserturm gehörige Maschinenraum I diente den Nazis als innerstädtisches Konzentrationslager. Es gibt eine Gedenktafel. Weitere Gedenktafeln befinden sich an der S-Bahn-Brücke am Bahnhof Schönhauser Allee.

Das Gemälde wurde von mir im Format 70 x 100 cm in Acryl und Öl auf Leinwand als Auftragswerk geschaffen. Links vom Wasserturm ist der Fernsehturm zu sehen.

LG Prenzlmaler Dieter Raedel.

Wasserturm Prenzlauer Berg

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Akt,Erotik,Nudes,nackte Frau | Jugend malt Alter

März 25, 2008 by prenzlmaler

Dieter Raedel Die Jugend malt das Alter, Feder, Tusche, Bister, Karton A 3, eigens Modell

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Tibet boykottiert Olympische Spiele in China !!!

März 24, 2008 by prenzlmaler

Top - News von Dieter Raedel : Wie ich aus geheimer politischer Quelle erfahren habe, wird Tibet die Olympischen Spiele in China boykottieren ! Ich hoffe, dass diese Schlagzeile um die Welt geht und China dadurch zum Umdenken angeregt wird.

Free Tibet !!!

LG Prenzlmaler.

Ohorn Silberweide Apfelschießen | überarbeitet

März 24, 2008 by prenzlmaler

Der grausame Krieg war vorbei und wir Kinder hungerten. Langsam gewannen die Menschen neuen Lebensmut, doch es fehlte an den nötisten Dingen des Lebens. In meinem Heimatort Ohorn am Fuße der Oberlausitz, wohnten wir zur Untermiete in einem recht beschaulichem Haus. Die Hauseigentümerin besaß ein kleines Grundstück, das sich zirka 60 Meter entlang der abfallenden Straße ausdehnte, wo ein Einfahrtsweg zu einer Gärtnerei das Anwesen unterbrach. Das restliche Stück, eine kleine Wiese, befand sich unterhalb des Gärtnereiweges. Das Grundstück war eine mit Obst-und Kirschbäumen bepflanzte Wiese und gegenüber der abfallenden Straße erhöht. Bevor man vom Rasen die Straße erreichen konnte, musste man einen tiefen Straßengraben durchqueren oder diesen Weg benutzen. Die Eigentümerin nannte ich liebevoll “Tante Ella”.

Gegenüber dem unteren Auslauf des Anwesens befand sich die “Gaststätte Silberweide” oder wie es später in großen Lettern zu lesen war: “Gasthof zur Silberweide”. Rechts und links des gepflasterten Anfahrtplatzes der Dorfgaststätte standen zwei riesige Silberweiden, die in der heutigen Zeit der Straße den Namen gaben: Silberweidestraße. Langsam wurden die Kriegsschäden beseitigt und der “Kegelraum”, dem sich eine Kegelbahn anschloss, erhielt zur Straße hin endlich eine große, neue Scheibe. Man konnte die Freude des Gaststätteninhabers Harry Wünsche, der auch ein ausgezeichneter Fleischermeister war, gut verstehn und selbst wir Kinder freuten uns über die Veränderung zum Guten hin.

An jenem Tag stand ich mit meinem Schulkameraden Jürgen, der in eine andere Klasse ging und bereits damals “Franz der Große” hieß, unter einem Apfelbaum, der sich in unmittelbarer Nähe zum Gärtnereiweg befand. Dieser Baum war berühmt für seine saftigen Äpfel, doch zu jener Zeit bereits abgeerntet. An einem weit ausladenden Zweig hing zu unserer Überraschung noch ein Apfel. Wir versuchten den Baum zu schütteln, doch unsere kindlichen Kräfte reichten nicht aus, dem Baum den letzten Apfel zu entlocken. Alle Versuche, den Baum zu erklettern, schlugen ebenso fehl. Nirgends konnte eine Stange aufgetrieben werden, um an dieses leckere Exemplar zu kommen. Wir beschlossen, den Ast zu beschießen. Steine gab’s in Hülle und Fülle am Straßenrand. Zwar trafen wir ab und zu, doch der rosige Apfel blieb hängen.

Jürgen und ich suchten nach größeren Steinen und waren erfolgreich. Jetzt wird’s ihm an den Kragen gehn, der Wucht dieser Steine wird er nicht widerstehen können. Kurz Anlauf nehmend, schossen wir beide ununterbrochen mit aller Kraft in Richtung Apfel. Leider hörte man ein paar Augenblicke später die neue Scheibe des gegenüberliegenden Kegelraum-Fensters zerbersten. Jürgen machte sich sogleich aus dem Staube mit dem Hinweis, dass ich es gewesen sei, obgleich die Frage nie ganz geklärt wurde.

Schwer angeschlagen setzte ich mich an den Gärtnereiweg und dachte über die ständige Zunahme meines Sündenregisters nach. Heulend sah ich Tante Ella auf mich zukommen, die eines ihrer Schafe lospflockte und dem Tier ein neues Terrain unter dem Apfelbaum zu verschaffen. Von der kaputten Scheibe wusste sie noch nichts. Sie ging zurück zu ihrem Haus. Das Schaf schien sich über mich lustig zu machen und ich warf ihm ein losgerissenes Grasbüschel samt Wurzelwerk an sein Fell. Danach schaute ich weg, weil es mich so dämlich anstarrte.

Mein Blick richtete sich nun zur zerschlagenen Scheibe. Genau in diesem Moment hörte ich einen gedämpften Aufprall : es war der Apfel. Sofort stand ich auf und mein freudiges Empfinden gewann urplötzlich an Fahrt. Aber nicht lange. Das Schaf ging vorn in die Knie, kam so an den Apfel und fraß ihn mit grandiosem Appetit. In diesem Augenblick entgleisten meine Gesichtszüge.

LG Dieter Raedel.

Nachtrag:
Während eines Telefonats mit meinem Klassenkameraden Eberhard, Sohn des Gaststätteninhabers, kamen wir auf diese Story zu sprechen, weshalb ich mich zur leichten Veränderung der Geschichte entschloss. Eberhard meinte, auch er wisse nicht, wer die Scheibe ungewollt zerschossen habe und teilte mit, es lediglich scherbeln gehört zu haben.

Brüssel : Sterbehilfe mit dem Krückstock !!!

März 23, 2008 by prenzlmaler

Dieter Raedel : Eine Geschichte, wie sie sich eventuell jüngst in Brüssel abgespielt haben könnte.

Eine 80 Jährige beobachtet voller Argwohn ihren 88 jährigen Mann, der zitternd vor Altersschwäche nicht mehr weiter weiß.
“Ich habe Durst, Durst, bring mir doch ein Glas Wasser !”
“Hol’s dir doch, du hast doch zwei Beine !”
“Sei doch nicht so grob zu mir, ich habe keine Kraft mehr, bitte bring mir Wasser !”
“Du hast doch sonst immer den starken Mann markiert. Deine Wackelei geht mir systematisch auf den Keks.”
“Meine Kräfte versiegen. Hilf mir doch endlich.”
“Versuch’s doch mal mit dem Beten. Falls da oben nicht alle Leitungen zu Ostern besetzt sind, kriegste vielleicht einen Kräfteschub gratis. Haha !!!”
“Du erbärmliche Ziege, dich soll der Teufel holen !”
“Was du nicht sagst, du alte Großklappe. Und so einem Unhold soll ich noch helfen ? Nee, du alter Schrotthaufen, daraus wird nichts.”
“Hast du denn wirklich kein Herz mehr im Leibe ?”
“Hör’ mit deiner Quarkerei auf ! So langsam reicht es mir ! Ich kann kann dein Getue nicht mehr ansehn. Ich geh’ jetzt in die Stube.”

Als das nette Mütterchen nach ein paar Stunden zu ihrem Mann kommt, der noch immer hilflos am Boden liegt, bekommt sie einen Wutanfall.
“Du, du armseliger Haufen da unten, hörst du mich ?”
“Ja, hilf mir endlich, ich kann nicht mehr.”
“Du elendes Scheusal ! Ich kann deine Rumkriecherei nicht mehr ansehn ! Ich werde dir jetzt helfen und zwar mit meinem Spazierstock !”

Sie holt aus und schlägt ununterbrochen mit ihrem Stock auf den wehrlosen Mann bis er seinen Geist aufgibt.

“So, nun habe ich die Sache endlich erledigt. Der muckt nicht mehr auf !”

Nach ihrer Sterbehilfe für den einst so geliebten Mann, geht die 80 jährige Dame beruhigt schlafen.

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Diese fiktive Geschichte beruht auf einem aktuellen Mord.

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LG Dieter Raedel.

Zwei echte Clowns : Gastspiel im Wasser der Elbe

März 23, 2008 by prenzlmaler

Satire aus der lieben DDR-Zeit. Clown-Duo “Boony und Kullebumm” im Hochwasser der Elbe bei Magdeburg.

Während einer Tournee des Clown-Duos “Boony und Kullebumm” über die Konzert-und Gastspieldirektion Magdeburg, sollten wir um 15 Uhr in Gommern mit unserem Programm die Kinder begeistern. Wir wohnten 14 Tage in Magdeburg und planten sorgfältig am Vortag eines jeden Gastspiels die Reiseroute - und zwar die kürzeste, sozusagen die ganz kurze. Bei der Fahrtkostenabrechnung hingegen war eine etwas längere Strecke vorgesehn. Schließlich musste man irgendwie kilometermäßig über die Runden kommen.

Auch an jenem Tag war alles präzise geplant und wir fuhren Richtung Gommern. Als wir eine tiefer gelegene Straße überqueren wollten, war diese durch den Rückstau des Elbwassers in einer Breite von etwa 80 Metern und einer Wasserhöhe von zirka einem Meter überschwemmt. Längere Zeit beobachteten wir die LKW’s, die durch das Elbwasser fuhren. Für PKW war die Straße gesperrt. Wir hatten an diesem Tag den Kastenwagen B 1000 im Einsatz, der zur Freude der Volkspolizei von allen Seiten groß beschriftet war: BOONY UND KULLEBUMM - BERLINER CLOWNS. Beschriftete Fahrzeuge in einer derartigen Größe gab es in der DDR nicht, doch die Polizei schien bei Clowns ein Auge zuzudrücken. Jeder, der die Schrift las, war sogleich begeistert. Die Erwachsenen dachten an ihre Kindheit und für die Kinder waren wir die idealen Ulknudeln vom Dienst.

Mein Freund Kullebumm, Werner Hassepaß, dem das Fahrzeug gehörte, zögerte noch und es fand eine intensive Beratung statt. Wir machten es mit diesem Lieferfahrzeug immer so, dass wir mal PKW und mal LKW waren. Clowns sind flexibel. War eine Straße für LKW’s gesperrt, waren wir PKW. Hier war die Straße für PKW’s gesperrt. Kullebumm schaute in den Rückspiegel und fuhr zur Straßenmitte und danach ab in die Brühe ! Vor uns teilten sich die Wellen und ich hatte den Eindruck, in einem Boot zu sitzen. Alles klappte wie am Schnürchen und wir beide schienen augenblicklich “Dick und Doof” Konkurrenz zu machen.
“Siehste, Boony, es klappt !”, sagte Kullebumm und ich nickte ihm zu.

Als ich zum zweiten Mal nicken wollte, blieb der Dampfer mit einem zischenden Geräusch stehn. Wie auf Kommando sagten wir synchron:

“Ach du Scheiße !”

Kullebumm ließ sich nicht lumpen und versuchte neu zu starten. Das hörte sich so an, als ob man mit einer Kaffeemaschine einen Milchkaffee zubereiten will. Ich öffnete rechts die Tür und stellte fest, dass das Wasser wie abgemessen kurz unter der Tür aufhörte.
“Siehste, Glück gehabt, es hätte schlimmer kommen können !” meinte Kullebumm, worauf ich ihm entgegenete: “Schau mal ! Sieht aus wie mitten im Meer !”
“Ja”, antwortete er, “wir machen hier Urlaub !”

Galgenhumor. Kullebumm holte in aller Ruhe belegte Brote aus seiner Tasche und begann zu frühstücken, während ich mir eine Zigarette ansteckte. Ich stieg auf die Außenkante, hielt mich oben am Auto fest und peilte im Stehen die Lage. An beiden Ufern hatten sich unzählige LKW’s gestaut.

“Kullebumm, ich habe eine Idee. Kremple dir die Hosen hoch und versuche die Karre rauszuschieben und ich setz’ mich ans Steuer !”
“Ja, ja, das könnte dir so passen, Boony. Die können ja uns von der anderen Seite rückwärts rausziehn. Eigentlich müsste das klappen.”
“Kullebumm, am besten wird es sein, wenn uns ein LKW von hinten rausschiebt.” Kullebumm stimmte mir zu und ich machte einem bereits im Wasser stehenden LKW-Fahrer gestisch klar, dass er uns eine von hinten verbraten sollte. Langsam näherte sich das Fahrzeug. Kullebumm aß in gespannter Ruhe weiter und verfolgte das Spektakel im Rückspiegel.

“Rummms !” Kullebumm’s restliche Schnitte flog aus der Hand und ich war begeistert. Langsam drückte uns der Fahrer mit seinem großen Laster durch die Furt und in uns machte sich die Hoffnung breit, doch noch rechtzeitig die Kinder in Gommern begeistern zu können. Am anderen Ufer angekommen, wurde erst einmal die Handbremse angezogen und Kulle stieg aus, um sich den Wagen von hinten zu betrachten, ob die Rückseite Schaden genommen habe. Abgesehen davon, dass beide Türen eingedrückt waren, machte das Auto noch einen gesunden Eindruck. Wir bedankten uns und überlegten, wie wir das Amphibienfahrzeug wieder flott kriegen könnten.

Vor uns war ein großer Parkplatz. Wir sprachen einen parkenden LKW-Fahrer an, ob er uns auf dem Platz anschleppen könnte. Er war sofort einverstanden. Das Abschleppseil hatten wir stets sofort griffbereit und die Sache konnte losgehn.

“Den zweiten Gang einlegen, die Kupplung drücken und bei Geschwindigkeit loslassen !”, rief der LKW-Fahrer. Ich betrachtete mir das Manöver außerhalb des Fahrzeuges und traute meinen Augen nicht. Aus dem Auspuff kam ein dicker Wasserstrahl rausgeschossen. Nun fuhren Abschleppfahrzeug und Clownkutsche eine Ehrenrunde nach der anderen und selbst nach der dritten Runde schoss noch Wasser aus dem Auspuff. Alles vergebliche Mühe, der Motor hatte Totalschaden.

Glücklicherweise bekamen wir bald danach einen neuen Motor, was in der DDR keinesfalls so ohne weiteres möglich war und wir konnten die Tournee zur Freude der Kinder fortsetzen.

LG Dieter Raedel.

P.S.:
Herzlichen Dank an Werner Hassepaß, der mir für diese Story wertvolle Hinweise gab.

Akt Erotik Nude-Art Jacqueline Halbakt Feder

März 23, 2008 by prenzlmaler

Dieter Raedel Halbakt Jacqueline Feder, Tusche, Bister, Aquarellkarton A 3, eigenes Modell

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Kollwitzplatz Prenzlauer Berg Dame Wasserturm

März 22, 2008 by prenzlmaler

Dieter Raedel : Junge Dame auf einer Terrasse am Wasserturm in Berlin Prenzlauer Berg Gemälde 70 x 100 Acryl und Öl auf Leinwand.damegr1.jpg

Katholische Kirche diskriminiert Juden März 2008

März 22, 2008 by prenzlmaler

Die sich als allein seligmachende Kirche betrachtende Katholische Kirche mit dem deutschen Papst an der Spitze, ließ wiederholt ihren verstaubten Alleinanspruch des richtigen Glaubens erkennen. Während in der Vergangenheit das gemeinsame Abendmahl der katholischen und protestantischen Christen in der Berliner evangelischen Gethsemanekirche, am Rande des Kirchentages 2003, scharf verurteilt und der Priester Bernhard Kroll von Dietenhofen-Großhabersdorf in Bayern vom Bischof Walter Mixa suspendiert wurde und auch der Professor und katholische Priester Gotthold Hasenhüttl wegen Feierns einer katholischen Messe in der Gethsemanekirche, der zweitgrößten Kirche Berlins, ebenfalls zur Rechenschaft gezogen wurde, gab es nun anlässlich der Fürbitte am Karfreitag eine neue Fontäne der Überheblichkeit, in der man sozusagen die Juden vom richtigen Glauben belehren möchte. Das hört sich beinahe wie ein schlechter Witz an, doch die sich in eine andere Religion einmischende Fürbitte hat es in sich und rüttelt an den Grundfesten des Judentums. Wenn man darum betet, dass Gott die Juden erleuchten möge, so gibt man bekannt, dass sich die Juden auf einem Irrweg befinden. Diese Anmaßung verstehe wer will, ich nicht.

Sieht man diese Belehrung der Juden aus dem Blickwinkel eines deutschen Papstes, der in seinem fortgeschrittenen Alter doch eigentlich wissen müsste, wie man in der Vergangenheit die Juden diskriminierte und ausgrenzte, so steht man fassungslos der neuerlichen Einmischung in die religiösen Angelegenheiten der Juden gegenüber. Will die Katholische Kirche tatsächlich fortfahren, den Juden die Falschheit ihrer Religion zu injizieren ? Heißt das nicht, dass die Katholische Kirche den arroganten Versuch wagt, die Juden zu missionieren ? Das geht nicht gut !


So verwundert es nicht, wenn die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, gegen die angestrebte Erleuchtung der Juden scharfen Protest erhebt. Diese Karfreitagsfürbitte führte zum einstweiligen Abbruch der Gespräche mit der Katholischen Kirche.

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Die Fürbitte zur Bekehrung der Juden hat folgenden Wortlaut:
“Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott unser Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen.”

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LG Dieter Raedel, Berlin.

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P.S.:

Die Gethsemanekirche Berlin ist meine Heimatkirche.

Der aussichtslose Kampf der Chantal Sébire

März 20, 2008 by prenzlmaler

Danke Chantal Sébire für deinen Kampf für ein humanes Ableben des Menschen bei unheilbar schwerer Krankheit. Alles hast du versucht, um Politiker, Richter und Ärzte auf den Weg menschlicher Vernunft zu bringen, doch du warst trotz deines langen Kampfes, den wir Außenstehenden mit riesigem Respekt verfolgten, chancenlos. Du hast die Diskussionen um dieses heikle Thema neu entfacht und wir sind dir sehr dankbar dafür. Du hast unendlich gelitten, weil die Gesetze es verbieten, in Würde sterben zu dürfen.

Nun bist du erlöst von deinem schrecklich schweren Leid. Dein Name steht wie ein Denkmal für die Menschlichkeit. Danke Chantal für deinen ehrenwerten Kampf !

Mein herzliches Beileid den psychisch gemarterten Hinterbliebenen.

Dieter Raedel, Berlin.

Akt Erotik Nude - Art Nicole mit erhobener Braue

März 15, 2008 by prenzlmaler

Dieter Raedel Nicole mit erhobener Braue seitwärts geschobenem Hals Aktzeichnung A 3

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Sensation London Portrait W.A.Mozart entdeckt !

März 15, 2008 by prenzlmaler

Sensationelle Kunstnachricht aus London. Cliff Eisen vom King’s College London jubelt. Portrait Wolfgang Amadeus Mozart aufgetaucht.

Allen Liebhabern des großen Ausnahme-Komponisten schlägt das Herz höher: Das lange als verschollen geglaubte Gemälde W.A. Mozart im Profil des Wiener Hofmalers Joseph Hickel, 1783 geschaffen, wurde in London entdeckt.

Das Gemälde war ursprünglich im Besitz der mit Mozart befreundeten Salzburger Familie Johann Lorenz Hagenauer und wurde von einem amerikanischen Sammler im Jahre 2005 gekauft, ohne sich dessen kunsthistorischer Bedeutung bewusst zu sein. Ich gehe mal davon aus, dass das Gemälde einen ungefähren Wert von 8 Millionen Euro haben dürfte.

LG Dieter Raedel.